Eine Maske, speziell für Freitaucher (Apnoe). Dank der abgewinkelten Gläser und dem kleinstmöglichen Innenvolumen erhält man ein sehr großes Sichtfeld und eine optimale Passform. Das neuartige Silikon verhindert das Beschlagen der Gläser und die Dual-Button Schnallen machen es noch einfacher das Maskenband zu befestigen. Durch die verspiegelten Gläser sind die Augen des Tauchers von außen nicht erkennbar.
Eigenschaften
5
GTIN/EAN:
0768225173250
Herstellernummer:
421401
Anwendungsbereich:
Apnoe-Freitauchen
, Schnorcheln
, Tauchen
Frontscheibe:
Zwei getrennt
Für optische Gläser:
Nein
Material:
Schwarzes Silikon
Warengruppe:
Tauch- und Schnorchelmaske
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Als ich das gesehen habe, konnte ich nicht glauben, das Mares tatsächlich eine Apnoe-Maske mit verspiegelten Gläsern auf den Markt geworfen hat. Der Blick in die Augen ist für die Sicherung beim Apnoetauchen extrem wichtig, um festzustellen, dass mit dem Taucher alles in Ordnung ist. Eine Maske mit verspiegelten Gläsern zu tragen ist daher in meinen Augen für Apnoetaucher absolut fahrlässig.
Für diejenigen, die alleine tauchen ist das sicher kein Problem. Grundsätzlich sind die verspiegelten Masken aber für das Spearfishing entwickelt worden, damit der Fisch nicht merkt, dass man ihn anschaut.
Eine Tauchmaske sorgt dafür, dass unter Wasser klares Sehen möglich wird. Sie bildet vor den Augen einen Luftraum, denn das menschliche Auge kann unter Wasser ohne diesen Abstand nicht scharf sehen. Gleichzeitig umschließt die Tauchmaske auch die Nase, sodass beim Abtauchen ein Druckausgleich möglich ist. Damit gehört sie zur grundlegenden Ausrüstung für Taucher und Schnorchler.
Was ist der Unterschied zwischen einer Tauchmaske und einer Schnorchelmaske?
Eine klassische Tauchmaske umschließt Augen und Nase und ermöglicht dadurch den nötigen Druckausgleich beim Abtauchen. Sie ist deshalb für das Gerätetauchen und auch für viele Schnorchler die richtige Wahl. Reine Schnorchelmasken (Vollmasken) sind in erster Linie für die Nutzung an der Wasseroberfläche gedacht. Für tieferes Abtauchen ist eine klassische Tauchmaske in der Regel besser geeignet.
Das Maskenvolumen beschreibt den Luftraum im Inneren der Maske. Tauchmasken mit kleinem Volumen sitzen näher am Gesicht, lassen sich leichter ausblasen und sind besonders bei vielen Tauchern und Freitauchern beliebt. Modelle mit größerem Volumen bieten oft ein angenehmes Raumgefühl und ein großzügiges Sichtfeld. Welche Variante besser passt, hängt vor allem vom persönlichen Empfinden und vom Einsatzbereich ab.
Schwarzes oder transparentes Silikon – was ist besser?
Ob schwarzes oder transparentes Silikon besser ist, hängt vor allem vom persönlichen Geschmack und vom Einsatzbereich ab. Tauchmasken mit transparentem Silikon wirken meist heller und lassen mehr Licht von der Seite einfallen. Viele Taucher und Schnorchler empfinden das als angenehm, weil das Sichtgefühl offener und freundlicher wirkt.
Schwarzes Silikon schirmt seitlich einfallendes Licht stärker ab. Dadurch kann die Sicht oft ruhiger und konzentrierter wirken, was viele Gerätetaucher, Unterwasserfotografen oder Freitaucher bevorzugen. Außerdem wirken Verschmutzungen und Verfärbungen bei schwarzem Silikon häufig weniger auffällig.
Welche Variante besser ist, hängt daher vor allem davon ab, ob ein möglichst offenes Sichtgefühl oder eher eine reduzierte seitliche Lichtstreuung gewünscht wird. Beide Ausführungen können gleichermaßen hochwertig, dicht und komfortabel sein.
Wie prüfe ich an Land, ob eine Tauchmaske dicht ist?
Ob eine Tauchmaske gut passt, lässt sich bereits an Land einfach testen. Dazu wird die Maske ohne das Maskenband zu benutzen leicht auf das Gesicht gedrückt, sodass sie sauber aufliegt. Anschließend wird vorsichtig durch die Nase eingeatmet. Bleibt die Maske für einen Moment von selbst am Gesicht sitzen, ist das ein gutes Zeichen für eine passende Form und einen dichten Sitz.
Wichtig ist dabei, dass keine Haare, die Kopfhaube oder Bartstoppeln zwischen Maskenkörper und Haut liegen, da sonst später Wasser eindringen kann. Ebenso sollte die Maske nirgends unangenehm drücken, besonders nicht an Nasenwurzel oder Stirn.
Dieser Test zeigt gut, ob die Tauchmaske grundsätzlich passt. Ob sie auch im Wasser dauerhaft dicht bleibt, hängt zusätzlich davon ab, dass das Maskenband richtig eingestellt ist und die Maske beim Tauchen oder Schnorcheln sauber auf dem Gesicht sitzt.
Tauchmasken beschlagen, weil sich auf der Innenseite Feuchtigkeit aus der Atemluft niederschlägt und auf kühlerem Glas kondensiert. Besonders neue Masken beschlagen schneller, wenn noch Rückstände aus der Produktion auf den Gläsern vorhanden sind.
Grundsätzlich muss ein Antibeschlagmittel immer auf die trockene Innenseite der Gläser Ihrer Tauch- oder Schnorchelmaske aufgebracht werden.
Je nach Hersteller wird das Antibeschlagmittel entweder gesprüht oder als Gel aufgetragen. Normalerweise reicht pro Glas einmal sprühen oder bei dickflüssigeren Gels 2-3 Tropfen.
Dann mit dem trockenen Finger gleichmässig auf dem Glas verteilen, kurz einwirken lassen und mit klarem Wasser (Salz- oder Süßwasser) ausspülen.
Nach dem Ausspülen direkt aufsetzen und mit dem Tauch- oder Schnorchelgang beginnen.
Vermeiden Sie Sonnencreme im Gesicht - am besten kurz vorher das Gesicht abspülen.
Wird die Maske während des Tauchgangs geflutet, wird die Wirkung des Antibeschlagmittels nachlassen oder sogar aufgehoben.
In seltenen Fällen wirken die Antibeschlagmittel aufgrund der produktionsbedingten Silikonrückstände auf den Gläsern nicht optimal. Wir empfehlen dann professionelle Maskenreiniger wir z.B. Sea Buff Artikel-Nr. 21634